Tagebuch einer Pragreise – II

Um kurz vor 10 aufgestanden, da ich dachte, es gibt Frühstück bis 10:30 – war aber leider nur bis 10 und entsprechend mager war das Angebot.

Später das Auto in ein anderes Hotelparkhaus gebracht. Da steht es jetzt gut.

Dann in einem netten kleinen Straßenrestaurant einen leckeren Salat in der strahlenden Sonne gegessen. Dazu einen Kaffee und ein Bier.

Nach kurzem Aufenthalt im Hotel wieder los.Mit der Seilbahn auf den Berg rauf und dann einen langen schönen Spaziergang zur Burg mit vielen tollen Blicken auf die Stadt.

Langer Spaziergang den Berg wieder hinunter in Richtung Burg.

Vorbei an der Deutschen Botschaft.Wenn man die hundertfach gesehene Szene mit Hans-Dietrich Genscher vor Augen hat, kann man sich gar nicht vorstellen, was für ein Ort der Ruhe das ist.

Unterhalb der Burg auf einer schönen Terrasse im Restaurant Cowboys zu abend gegessen mit weiterhin tollem Blick auf die goldene Stadt, die heute ihrem Namen als goldene Stadt alle Ehre gemacht hat.

Nach dem Essen erst mal zurück ins Hotel, ein Stündchen gepennt, danach dann in den Reduta Jazz Club.
Jazz dort war toll. Als Gast der Band war die Freundin des Saxophonisten auf der Bühne und hat Summertime gesungen, so wie ich es noch nie gehört habe.

Zum Ausklang des Abends dann noch ins q cafe.

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Tagebuch einer Pragreise – I

12:15 Abfahrt Berlin

13:30 kurze Pause auf dem Rasthof Rüblingsheide was ist den hier los kilometerlange Schlangen an allen Kassen; Telefonat mit Marita

14:35 Verkehrshinweise: Stau auf der A13 an einer Tages-Baustelle zwischen Marsdorf und Dreieck Dresden Nord

14:36 Stehe im Stau bis im Dreieck Dresden Nord

14:55 nun geht’s wieder flüssig. An Dresden vorbei.

15:25 Parkplatz. Pinkeln. Vignette kaufen. hätte mir das Wechselgeld. doch besser in € geben lassen sollen. 3,5 € Gebühren hab ich errechnet. Na egal … weiter geht’s um 15:45.

Hinter Teplice wird man auf die Landstraße umgeleitet, da die Autobahn noch im Bau ist. Eine schöne Strecke an der Elbe entlang. Leider scheint jetzt die Sonne nicht mehr.

Kurz vor Prag beginnt es zu regnen – aber okay, das war so angekündigt. Morgen soll es besser werden.

In Prag auf einer Brücke über die Moldau erst mal eine Demo … wofür oder wogegen kann ich nicht erkennen.

Parken in dieser Stadt geht ja gar nicht. Habe erst mal für eine Nacht einen Platz in einem benachbarten Hotel – 25 € – und das ist wohl günstig – normal sollen 50 € sein. Warum fahre ich auch mit dem Auto …

Einchecken – ankommen – jetzt ist es 18 Uhr.

19:00 … oder kurz danach: aufmachen vor zur Moldau, dann zur Brücke, die zur Burg rübergeht und dort wieder in die Altstadt. Geld holen, was zu trinken und Zigaretten und dann in ein ganz kleines Restaurant, einen Altböhmischen Teller essen – dazu ein Pils 🙂

Dann erst mal wieder zurück ins Hotel – mal schauen, was man heute abend so machen kann …

Um 22:00 im Agharta Jazz Centrum das „Matej Benko Qintet“ gehört/gesehen.

Anschließend noch in die Friends Bar ein bisschen tanzen und chillen.

Um 3 war ich dann im Bett.

Bis morgen.

Gurken- und Speckgemüse nach Phantasie

  • Durchwachsenen Speck in Würfelchen schneiden und in der Pfanne anbraten,
  • Zwiebelchen schneiden und in der Pfanne glasig braten,
  • Gurken schälen und in größere Würfel schneiden,
  • Gurken in die Pfanne geben, Salz und Pfeffer daraufstreuen,
  • Gurken dünsten, zunächst ohne Flüssigkeit,
  • dann mit etwas Wasser und/oder (Fleisch-)Brühe ablöschen,
  • etwa 10 Minuten köcheln lassen,
  • Zwiebelchen und Speck unter die Gurken rühren,
  • Dill und/oder halbe Knoblauchzehe gepresst dazugeben,
  • abschließend Soya cuisine hinzugeben,
  • abschmecken und einmal kurz erhitzen.

Schmeckt am besten mit Pellkartoffeln.

Alle Zutaten: Mengen nach eigenem Geschmack, daher jeweils abweichender Geschmack des Ganzen.

Wenn man alles beisammen hat, dauert die Arbeit ungefähr 45 Minuten.

„Rezept“ von Gerhard Binder.